1. Mittelaltermarkt in Steinau a.d. Straße

Trimburg-schmal700

1. Mittelaltermarkt in Steinau - 28-29.08.2010

Am Wochenende ist es soweit. Der erste Markt in Steinau findet statt. Und natürlich stehen

wir für Euch auf der Bühne.

 

Wir hoffen natürlich auf tolles Wetter und auf viele, ja sehr viele Besucher. Es gibt ein richtig tolles

und umfangreiches Programm und viele Parkplätze in der Nähe des Events. Zudem haben wir uns

sagen lassen, dass man nicht lange bergsteigen muss, um an die Stätte des Geschehens zu kommen.

 

Besonders würden wir uns natürlich freuen, unser liebes Publikum, also Euch, auch dort zu sehen.

Also auf, nach Steinau an der Straße und lasst uns zusammen das Schloss rocken :)

 

Wenn es denn doch nicht klappt bei Euch, schaut am Wochenende doch hin und wieder auf

die Startseite der Homepage. Wir versorgen Euch dort mit Bildern frisch und live vom Event.

 

So und das war auch schon der erste neue Newsletter vom neuen Newslettersystem.

Wir hoffen natürlich, dass Euch unser Geschreibsel gefällt. Der Newsletter wird auch immer

auf der Homepage unter "Die letzte Meldung" angezeigt. So braucht Ihr den nicht aufheben

und könnt trotzdem noch drauf zugreifen.

 

bis bald Euer

Erik et Unis Cornus

Ritterfest Steinau

am 28. und 29. August 2010

 

Das erste Mittelalterspektakel in Steinau. Und gleich beim ersten Mal wars richtig schön.

Das Schloß Steinau hat einen großen Innenhof, eine super Zufahrt und einen romantischen Burggraben. So war nicht nur die Anfahrt nach Steinau sehr angenehm (ist ja nicht so weit weg von Bad Brückenau), sondern auch die Einfahrt zum Aufbauen war perfekt. Einfach ran an die Bühne, ausladen und aufbauen.

Und schon am Samstag in der Früh, sah man  gut gelaunte Marktteilnehmer herumlaufen. Alles schön relaxed und locker. Und trotz des etwas wechselhaften Wetters, hat sich die Stimmung auf die Marktgäste übertragen.

Das Wetter war wohl auch das Einzige an diesem Wochenende, das man hätte beanstanden können, wenn es denn etwas genutzt hätte. Der Wind und der ab und zu fallende Regen sorgten für etwas zu kühle Temperaturen. Zwischen 10 und 15 Grad warens nur - und das im August.

Ansonsten gabs den ganzen Markt über tolles Program. Unis Cornus spielte, die Viesematenten spielten, der Jojo spielte, das Mondvolk spielte und tantze. Dann spielten auf einmal alle zusammen und vermischt. Und - das war nur der musikalische Teil. Es wurde natürlich auch wieder viel mit Feuer gespielt und bei der Gerichtsbarkeit wurde sogar der Hinrich (der Marktherold, der jedoch bei der Gerichtsbarkeit, die Rolle des Diebes übernahm), bis auf die Unterhose nassgespielt.

Auf diesem Markt, der gleichzeitig unserer letztes geplantes Event für dieses Jahr ist, waren wir auch das erste mal offiziell zu viert auf der Bühne (auf der Trimburg, war es ja mehr zum Test und Wechselprogram). Man wird uns in Zukunft also öfters in dieser Besetzung sehen. Aber natürlich, werden wir nach wie vor auch den normalen Dreier weiterzelebrieren :).

Auch bei diesem Markt gab es wieder ein Tavernenspiel, mit dem wir den Markt beschließen konnten. Angefangen von einem Stück von uns, brach kurz darauf ein heftiger Streit bei den Sitzgelegenheiten los, der nach einigen heftigen Gewaltausbrüchen und der damit verbundenen Tavernenschlägerei von einer beherzten Marktfrau, die ihren Mann kurzerhand an den Ohren nach Hause zog, beendet wurde. Danach gaben Chili con Feuer mit Begleitung unserer Trommeln ein kurzes Feuerspektal zum Besten und wurden danach von den Viesematenten abgelöst. Zum großen Finale spielten noch einmal Unis Cornus, die Viesematenten und die Mondvolktrommler die Begleitung für die Tänzerinnen des Mondvolks, die das Publikum ebenfalls nochmals mit ihrer tänzerischen Kunst erfreuten.

Moderiert wurde das ganze Spektakel von Erik, der zur seiner Schande im finalen Multispektakel vergaß, die Mitglieder des Mondvolkes nochmal einzeln vorzustellen. Asche auf sein Haupt und auf die Streckbank mit ihm! Jedoch möge man ihm verzeihen, auf dass er es nicht noch einmal vergessen werde.

Wir meinen: Ein tolles Wochenende in Steinau, das unbedingt einer Wiederholung bedarf !!!

 

Schaut Euch doch mal die Bilder an (klickt das erste Bild für die Diashow). Leider konnten wir nicht den ganzen Markt einfangen und wie immer auch nur dann Bilder machen, wenn wir gerade nicht spielten. Also früh am Morgen...

 

Mittelaltermarkt auf der Trimburg

am 10. und 11. Juli 2010

 

Gut hingekommen sind wir, rein ins Auto und ab damit. Aber wir nehmen natürlich schon wieder Einiges vorweg. Erstmal, was war neu auf der Trimburg?

Neu war, das Tobias, das erste Mal in diesem Jahr wieder die Möglichkeit hatte, mitzuspielen (die anderen Konzerte musste er gesundheitsbedingt auslassen). Das er natürlich nicht neu ist, sondern ein alter Unis Cornus Hase, hat er dann auch gleich auf der Bühne unter Beweis gestellt.

Neu war mit Sicherheit auch unser Markthund, der zusammen mit Monika, dass ganze Wochenende mit uns verbracht hat. Das heißt, Eriks gesammte Familie war dabei und hat tatkräftig mitgeholfen, bei allem was halt so gemacht werden musste. Abladen, aufbauen, jubeln, abbauen, aufladen usw... Lea hat wieder den CD-Verkauf übernommen, diesmal jedoch mit mäßigem Erfolg.

Das lag natürlich nicht an Lea, sondern an den doch sehr dürftigen Besucherzahlen. Die Warheit ist, es war extremst wenig los an diesem Wochenende. Nun war die Trimburg ja noch nie überfüllt, aber in diesem Jahr kamen wohl alle negativen Umstände zusammen.

Der erste Umstand war jedoch das Wetter. Normal haben alle Marktleute eher Angst vor Regen, Sturm und solchem Ungemach. Dieses Wochenende stand jedoch unter dem Einfluß extremster Hitze. Es war so heiß, dass sich keiner vor die Tür gewagt hat.

Der nächste Umstand war wohl das Endspiel der deutschen Mannschaft in der Weltmeisterschaft. Da mochte manch einer lieber zu einem Public Viewing gehen, als ins Mittelalter zurückreisen.

Das wir eigentlich gar nicht auf der Trimburg spielen wollten, ist eine andere Geschichte. Denn ursprünglich sollten die Kollegen von Schabernax für Unterhaltung sorgen. Leider fiel ein Teil der Band aus Zeitgründen aus und so hatten wir die Ehre, die Kollegen zu vertreten. Trotzdem haben wir dem anwesenden Teil von den Schabernaxen dazu verpflichtet, ein wenig mit uns zu Trommeln.

Bedingt durch die enge Terminplanung und den kurzfristigen Einsprung, musste Matthias am Sonntag schon etwas früher von dannen ziehen, um rechtzeitig bei der Arbeit erscheinen zu können. Also haben wir kurzerhand Geiger JOJO, der gerade über den Markt lief, gefesselt, zur Bühne geschleppt um mit ihm und Chris von den Schabernaxen nicht nur ein kleines Sonderintermezzo, sondern auch ein Tavernenspiel zu organisieren, an dem außerdem auch noch die Tänzer von Stante Pede teilnahmen. Und auch unser Herold Hinrich, lies es sicht nicht nehmen, diesmal wieder mit uns die Trommelstöcke zu schwingen.

 

Historisches Stadtfest Bad Brückenau

am 12. und 13. Juni 2010

 

Ein tolles Fest in Bad Brückenau.

Im Vorfeld waren wir etwas verwundert. Der Mittelalterbereich an einer ganz anderen Ecke, als unsere Auftritte? Wo sind die Lager, das Flair, warum verkauft da jemand Fensterputzmittel mit elektrischer Verstärkung seiner Stimme...

ABER, alles halb so wild. Es war ein Stadtfest mit historischen Einschnitten. Und weils nicht nur historisch geht, hat man getrennt von der Historie auch das "normale" Stadtfest mit einfließen lassen.

Der Bayerische Rundfunk hat von der Haubtbühne übertragen und hier wurde auch große Show geboten. Wir möchten an dieser Stelle einen besonderen Gruß an das BR Team loswerden, nicht zuletzt deshalb, weil sie uns in Ihrem Bericht als Höhepunkt des Stadtfestes bezeichtet haben :), was uns natürlich in besonderem Maße ehrt. Der Mittelalterbereich war ausgestattet mit verschiedensten Händlern aus der Szene und der Thulbaer Bauernhaufen hat mit toller Show verschiedene Szenarien aus alter Zeit und einem sehr schön ausgestattetem Lager ein besonderes Flair verbreitet.

Wir meinen viele unserer Bad Brückenauer Mitbürger mit unserer Musik überrascht zu haben. Denn wir hatten riesige Resonanz, einer supertolle Stimmung vor und auf der Bühne und das obwohl viele erst gar nicht wussten, dass wir original Bad Brückenauer Spielleut sind.

Alles in allem war das ein besonders schönes Wochenende, nicht zuletzt deshalb, weil wir dort gespielt haben :).

 

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Ritter-Fest auf Schloss Amerang

vom 18-20. August

 

Während wir beim letzten Mal (vor einer Woche) mit getrennten Fahrzeugen fahren mussten, konnten wir diesmal die Anfahrt in vollen Zügen zu viert genießen. Der freundliche Helfer, dass Navigationssystem, ersparte uns sogar jeglichen Blick auf eine Landkarte. So ging die Anfahrt sehr relaxed und entspannt vonstatten.

Kurz nach unserer Ankunft durften wir durch einen Zufall noch den Kollegen der Gruppe Faun zuhören, die am Vorabend der Markteröffnung ein Konzert im Innenhof des Schlosses gaben. Direkt danach ging’s dann auf unsere Zimmer in einer nahe gelegenen Pension.

Nach dem Genuss des schon vorhandenen Lagerlebens, trollten wir uns zu späterer Stunde dann auch ins Bett. Leider war nicht jedem unserer Bandmitglieder Schlaf vergönnt. Erik bekam 1 Stunde nach Licht aus furchtbare Zahnschmerzen und verbrachte die Nacht damit, sich die Nacht um die Ohren zu schlagen. Am nächsten Morgen war dann auch die allererste Tätigkeit, die Sprechzeiten des örtlichen Zahnarztes herauszufinden. Um 12 Uhr geht’s bei dem los, prima… Frühstück und ab auf den Markt zum Aufbauen.

Hier sei bemerkt, dass die Organisation des gesamten Events extrem hervorragend war, wirklich alles lief wie am Schnürchen. Sogar ein sehr hilfsbereiter und netter Fahrer (hallo Tobias), dem während des gesamten Festes nicht auch nur eine Frage zuviel war, kümmerte sich hervorragend um alle möglichen nur erdenklichen Probleme und Problemchen.

Eine kleine Widrigkeit war die Aufteilung des Programms auf Bühne 1 und 2.  Was für das Fest zwar gut war, jedoch für uns bedeutete ständig umzubauen und bei zusammen 9 Gigs in den 3 Tagen, kann man sich vorstellen, was das bei unserem doch recht umfangreichen Equip für eine Schlepperei ist.

Die anderen Künstler hatten zu Ihrem Glück nicht ganz soviel auf die Bühne gestellt und an Ihnen ging dieses Los zum Glück vorbei.  Mittlerweile war Erik beim Zahnarzt und die Schmerzen ließen so langsam nach. Die Müdigkeit der zwangsweise durchgemachten Nacht jedoch nicht. Natürlich hielt uns das in keinster Weise davon ab, das Programm mitzugestalten und die Darbietungen der Kollegen zu verfolgen. Mit von der Partie waren beispielsweise: Triskilian, Van Langen mit den Teufels Lockvögeln, Peter von der Herrenwiese, Potentia Animi, Rivan & the plaids und natürlich wir.
Auch anwesend waren selbstverständlich die Gaukler: Brennen oder Einfrieren, Gaukeley, Tatjana Bilenko, Mimikry und nicht zuletzt Jolandolo. Insgesamt muss man sagen, alles sehr sehr nette Leute, wir freuen uns schon drauf, den ein oder anderen wieder zu sehen.

An dieser Stelle zu bemerken, sei auch das hervorragende Essen, das von den vielen Leute der kochenden Zunft dargeboten wurde. Besonders hervorheben möchten wir die sog. Hanftaschen, bei denen zwar irgendwie kein Hanf auszumachen war, jedoch der Geschmack hervorhangend mundete.

Es sei gesagt, dass es so viele Stände gab, dass wir sie nicht alle besuchen konnten. Feilgeboten wurde vom Schwert über den Schmuck bis hin zur Gewandung, also alles, was das Mittelalterherz begehrte.
Kaum hatte sich Erik von den nächtlichen Strapazen einigermaßen erholt, als ein weiblicher Fan versuchte, ihn voller Übermut zu begrüßen und ihn ansprang, und dabei fast ausknockte. Heftiges Nasenbluten und verwirrtes auf der Bühne hin und herlaufen war die Folge.

Ein herzliches Dankeschön möchten wir an dieser Stelle an die Freundin von Tobias leiten, die uns während des gesamten Wochenendes mit helfender Hand zur Seite stand und es sogar geschafft hat, sämtliche CDs der ersten Auflage an den Mann bzw. die Frau zu bringen.

Zu guter letzt nach dem Fest, gab es dann für die gesamte „Belegschaft“ des Festes eine Chillout Party im Schlossinnenhof bei Freiherr von Crailsheim. Was uns noch mal die Möglichkeit bescherte, mit den Anwesenden ein nettes Schwätzchen zu halten, das ja bei laufendem Festbetrieb nicht immer ohne Weiteres möglich war.

Um 2 Uhr nachts gings schließlich mit Pferd und Wagen und so manchem Rindvieh ab in heimatliche Gefilde. Zum Frühstück um 7.15 Uhr waren wir dann wieder zu Hause.

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Ritterfest auf der Burg Schwarzenfels

am 5. und 6. Juni 2010

 

Das außergewöhnlichste am diesjährigen Schwarzenfels war sicher, auch wenn wir im Kern des Festbereichs nicht soviel davon mitbekommen haben, das riesige Lager. Über 70 Zelte konnte man da sehen. Eigentlich konnte man nur Zelte sehen, von Wiese war kaum mehr etwas zu erkennen.

Wir vermuten, das letzte Mal, dass Schwarzenfels so belagert wurde, war anno 1634 im letzten Gipskrieg. Nein im Ernst, auch wenn das Lager aus Platzgründen etwas von der Burg abrücken musste, war es beeidruckend zu sehen, mit wieviel Aufwand jeder Einzelne sich ins Zeug gelegt hat.

Etwas unübersichtlicher gings da im Innenbereich des Marktes zu. Da standen ausgemusterte Feuerwehrautos rum, die der Besitzer (auch ein Teilnehmenr des Marktes) innerhalb von 3 Tagen (solange war er schon da) nicht vom Hof bekam. Macht aber nix, der Typ war eh extrem unsympathisch und musste sich mit jedem anlegen, da kommts auf ein bisschen Rücksicht, die man nicht auf andere nimmt, auch nimmer an...

Aber besagter Karusellbetreiber war auch in Schwarzenfels die Ausnahme. Die restlichem Teilnehmer waren ohne Ausnahme nette Gesellen (man kennt sich ja mittlerweile), mit denen man richtig gut Spass haben kann. So lies sich die Stimmung auch nicht vom Karusell überfahren, sondern war durchweg gut.

Als kleine Besonderheit, war diesmal Lea dabei und übernahm den CD Verkauf und blieb auch das erste Mal über Nacht mit uns am Markt.

Viel Spass hatten wir auch mit den Musikerkollegen von Schabernax, mit denen wir ab und an spontan zusammen spielen konnten. Genau das macht die Spielmannskunst aus. Nicht lange fackeln, sondern aus dem Moment das Beste machen.

Ritterfest Kufstein

von 21. bis 24. Mai 2010

 

Grüße an Chris, Steffi und das ganze Kufstein Team.

Kufstein war einfach toll. Nicht nur das tolle Publikum, auch die sehr netten Kollegen, zu nennen z.B. Jolandolo, Malus Ludus oder Peter v.d. Herrenwiese. Aber natürlich auch die supertolle Organisation sei hier erwähnt. Nicht nur das Fest selbst, sondern auch die vielen Kleinigkeiten, um die sich gekümmert wurde. Man merkt halt doch, wenn jemand wirklich hinter einer Sache steht.

An 4 Tagen hatten wir dann so einige Auftritte zu meistern und dazu kann ich sagen, wir haben uns richtig wohl gefühlt auf der Bühne. Das lag einmal am tollen Publikum, aber auch an den 2 lieben Technikern von StuGa (Viele Grüße auch von uns nochmal, wenn ihr das lest), die ihre Sache wie immer voll im Griff hatten.

Als Besonderheit ist diesmal Dirk mitgefahren und hat sich als CD Verkäufer und Backroundorganisator viel Lob verdient.

Was auf jeden Fall auch in Erinnerung bleibt von diesem Wochenende, ist das gute Essen, das wir im Auracher Löchl serviert bekommen haben und die tollen Tavernenspiele, die Peter v.d. Herrenwiese so meisterhaft in die Hand genommen hat.

Wir möchten uns an dieser Stelle für das Wochenende beim Publikum, bei den Mitwirkenden, bei dem Team von Doc und Steffi und nicht zuletzt bei Ortholf Baron von Crailsheim, der sich mit seinem ausergewöhnlichen Sach- und Musikverständniss immer wieder um tolle Events bemüht, bedanken.

Wir freuen uns auf den nächsten Event mit Euch allen!

 

PS: Jolandolo, denk an die Tafelrunde :)

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Mittelaltermarkt auf der Scherenburg/Gemünden

von 24. bis 25. April 2010

 

Hier fiel die Entscheidung!

Und zwar zugunsten einer neuen Beschallungsanlage. Die Alte ist einfach zu schwer. Und gerade bei  Locations, wo man etwas weiter tragen muss, fällt das natürlich besonders ins Gewicht...

Zum Glück hatten wir beim Abbau ein paar freiwillige Helfer (1000 Dank dafür). Ihr glaubt gar nicht, wie sehr Ihr uns geholfen habt.

Aber nun zum Event selbst. In diesem Jahr war der Platz in der Ruine auf der Scherenburg etwas offener gestaltet, was angesichts der Besucherzahlen des vorherigen Marktes eine sehr gute Idee war. Und auch wenn der Besucherandrang sich nicht mit den Zahlen des letzten Marktes messen konnte, war doch einiges los auf der Scherenburg.

Nettes Publikum und nette Marktteilnehmer. Gute Steaks und mitunter, obwohl es doch noch früh im Jahr war, viel warm. Auf unseren Tobias mussten wir leider auch bei diesem Event verzichten. Aber Alexander steht hinter dem Schlagwerk, als hätte er noch nie was anderes gemacht. Perfekt also.

Und auch diesmal konnten wir ein paar Mittrommler gewinnen, z.b. Stefan - der Drachentöter oder auch der Scriptor ließen sich begeistern und gaben sich ein Stelldichein auf der Unis Cornus Bühne.

Das Wetter war übrigens so gut, dass wir uns spontan dazu entschlossen, unter freiem Himmel zu nächtigen. Zwar wurde es Nachts doch noch etwas frisch, aber die gute Luft riß das wieder raus.

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Mittelalterspektakel in der Multihalle Herzogenriedpark in Mannheim

von 5. bis 7. März 2010

 

Das leider vorerst letzte Spektakel in Mannheim.

Das liegt nicht etwa an uns, sondern daran, dass die Betriebsgenehmigung für die Multihalle ausläuft und deswegen noch nicht klar ist, was sich in Mannheim als nächstes tut.

Soweit aber schon die schlechten Nachrichten. Wie auch schon im letzten Jahr, konnten wir zusammen mit Triskilian die 3 Tage in Mannheim gestalten. Wir hatten eine tolle Atmosphäre und viel Spass.

Als Neuerung in diesem Jahr, spielt unser Alexander zum ersten Mal in vollem Einsatz mit und ersetzt damit Tobias, der gesundheitlich bedingt einige Konzerte aussetzen muss.

Überraschend war an dem allgemein sehr angenehm warmen Frühlingstagen in Mannheim, dass plötzlich ein Schneetreiben aufkam und von jetzt auf nachher draußen alles weiß war. Weniger überraschend war, dass wie im letzten Jahr die Halle gerockt hat. Teilweise, besonders am Samstag und Sonntag, war kein Durchkommen mehr.

Alles in allem haben wir 3 sehr schöne Tage in Mannheim verbracht und bedauern, dass es erst mal keine Wiederholung geben wird.

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