Die Produktion der neuen CD beginnt

Vorbereitung für unsere CD - momentaner Arbeitstitel "Durch die Nacht"

Ja, viel zu spät wie manche meinen, fangen wir jetzt endlich mit der Produktion der neuen CD an.

Einige Titel stehen schon fest, Ihr dürft Euch auf Lieder wie "Die Nacht", "Der Feuertanz", "Ich will Dich", "Alzelanc Sol" freuen! Aber natürlich wollen wir an dieser Stelle noch nichts verraten, was wir selbst noch nicht wissen! Und so steht die Gesamttitelauswahl noch immer nicht fest. Viel Planung, angefangen von der CD-Hülle über das Layout bis hin zum fertigen Klangbild stehen momentan bei uns auf dem Programm.

Wir schätzen, dass sich die Fertigstellung der CD wohl bis Ende März/Anfang April hinzieht.

Es lohnt durchaus, hin und wieder auf unserer Webseite vorbeizuschauen. Denn Ihr werdet hier zum Jahreswechsel sicher das ein oder andere Ergebnis der Vorproduktion anschauen, bzw. hören können!

entwurf3-precd

Ritter-Fest auf Schloss Amerang

am 15. und 16. August 2008

 

Diese Anfahrt war wieder mal etwas anders als alle Anderen. Während Erik und Matthias daheim den Hänger beladen und umräumen mussten, streckte Tobias mit Freundin schon die Hände von sich, um auch zwischen den Fingern braun zu werden. Die zwei sind nämlich schon Tage vorher losgefahren, um verschiede Städte des südlichen Deutschlands mit Ihrer Anwesenheit zu beehren.

Die Fahrt selber war sehr angenehm. Da wir diesmal schon am Donnerstag anreisten, konnten wir nach gemütlichem Frühstück losfahren, ohne uns jeglichen Terminstress hinzugeben. Als wir dann nach ca. 5 Std. Fahrtzeit (natürlich mit Pause beim Burger) ankamen, war der Markt noch nicht im vollen Gange, aber es war trotzdem schon alles sehr voll. Also stellten wir unseren Hänger in den Künstlerbereich, um ihn am nächsten Tag in Ruhe zu entladen.

Schönes Wetter hatten wir am Donnerstag, so dass sich alles gut anließ in Amerang. Um kurz nach Markschluss am späten Abend um ca. 1 Uhr Nachts fing es aber doch an zu regnen. Zu unserem Bedauern hielt der Regen dann auch die ganze Nacht und den ganzen Freitag an. Als es dann soweit war, dass wir den Hänger vom Künstlerparkplatz in den Backstage-Bereich ziehen mussten, konnten wir nur noch mit Hilfe eines großen Traktors das Auto sowie den Hänger durch die mittlerweile 30cm Matschrinnen bergen.

Doch wie überall war uns auch hier die Sonne hold! Denn während aller unserer Auftritte auf der Bühne 1 hörte der Regen auf, um direkt nach dem Abschluß unserer jeweiligen Konzerte wieder umso prächtiger anzufangen (ja, der Himmel beginnt zu weinen, wenn Unis Cornus ihr Spiel beenden).

Neben unzähligen Lagergruppen und kaum überschaubaren Händlerständen waren insgesamt 12 Künstlergruppen von Donnerstag bis Sonntag anwesend und stellten ihre Kunst gar vortrefflich dar. Die Kunst jeder Gruppe zu beschreiben wäre ein nicht machbar Ding auf dieser Webseite, doch möchten wir zumindest die Namen der hervorragenden Künstler nicht ungenannt lassen: Die Streuner, Nachtwindheim, Rairda & Poeta, Peter v. d. Herrenwiese, Malus Ludus, Gaukelei Links Zwo 3, Forzarello, Ars Ignis, Mimikry, Joloandolo vom Birkenschwamm und auch Maitresse de Danse "Jojo". An dieser Stelle möchten wir es natürlich auch nicht versäumen, unsere überaus hochgeachteten Künstlerkollegen zu grüßen und ein Wort der großen Freude auf des nächsten Wiedersehens zu verlieren!

Der Markt zu Amerang, der auch im weltberühmten Reiseführer "1.000 places to see before you die" aufgeführt ist, lässt sich nur sehr schwer durch Worte beschreiben. Ein großer Markt mit viel Ambiente, aber trotzdem mit sehr familiärem Umgang miteinander. Perfekt organisiert und durchgeführt von der DOC Werbeagentur. Grüße hier auch an Doc, Steffi, Tobias, die Technik von Stuga und das gesamte ausführende Team.

Am Sonntag Nachmittag machten wir uns schweren Herzens wieder auf den Heimweg. Wie so oft ist, egal wie lange ein Event dauert, er im Endeffekt viel zu kurz. Bei gemütlicher Heimfahrt erreichten wir Sonntag spät Abends unsere Heimat. Amerang war toll - wir freuen uns auf eine Wiederholung, hoffentlich im nächsten Jahr.

amerang-08-08-1

amerang-08-08-2

amerang-08-08-3

amerang-08-08-4

amerang-08-08-5

amerang-08-08-6

 

Mittelaltermarkt auf Burg Windeck / Bühl

am 26. und 27. Juli 2008

 

Ein Wochenende im schönen Schwarzwald.

Der erste Weg in den schwarzen Wald führte uns allerdings nicht direkt in den Wald, sondern zu unserem Geiger in die Pfalz. Danach ging es weiter mit direktem Ziel zur Burg Windeck in der Nähe von Bühl. Nach einer Fahrtzeit von ca. fünf Stunden konnten wir die wirklich wundervolle Gegend rund um die Burg von oben besichtigen.

Nach dem Einchecken im Hotel/Restaurant mit wirklich noblen Zimmern, machten wir uns an die Arbeit und stellten fest, dass die vorhandene Beschallungsanlage stark geschrumpft zu sein schien. Nichts desto trotz, denn wir sind ja bekannt dafür, selbst aus kleinen Trauben hervorragenden Wein zu zaubern, bekamen wir mit der Hilfe von Bühnenmeister Andi ein hervorragendes Klangbild zustande.

Bei allgemein schönem Wetter, mit kleinen Ausnahmen, konnten wir unsere Kunst sowohl auf der Marktbühne, als auch auf der akkustischen Bühne im Schlosshof wohlfeil darbieten. Besonders zu erwähnen seinen hier noch die typisch schwarzwälder Spezialitäten, wie z.B. Nachtbaden im Becken der Wasserguillotine und der hervorragend mundende Flammkuchen.

Besonders grüßen möchten wir an dieser Stelle an Herrmann Deschner und der Fastnachtsgesellschaft Allda (die Organisatoren), unserem hervorragenden Künstlerkollegen Narrenkai, Ignis Draco, Timo & Grit und insbesonderem Andi und alle, die extra wegen uns angereist sind.

Auf Burg Windeck war es nicht nur möglich, schöner Musik und hervorragender Kurzweil beizuwohnen, sondern auch das örtliche Wellnessangebot, welches aus Tontreten in echtem Ton, Baden in der Wasserguillotine und dem für das leibliche Wohl mit reichlicher Auswahl angebotenen Essens- und Trinkwaren.

Nach einem anstrengendem, aber wirklich sehr schönem Wochenende auf Burg Windeck, machten wir uns schweren Herzens wieder auf die Heimreise vom schwarzen Wald über die Pfalz in die etwas helleren Wälder der Rhön und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen auf Burg Windeck in zwei Jahren.

windeck07-08-1windeck07-08-2

windeck07-08-3

windeck07-08-4

windeck07-08-6

windeck07-08-5

 

 

Mittelaltermarkt auf der Trimburg

am 19. und 20. Juli 2008

 

Ein gar wohlfeil Wochenende.

Nach erfreulich kurzer Anfahrt erblickten wir einen wesentlich größeren Markt zu Trimburg als vom Vorjahre gewohnt. Doch auch wenn der Markt bis zu den Grenzen der Trimburg gewachsen war, blieb die familiäre Atmosphäre und der auffallend nette Umgang der gesamten Teilnehmenden untereinander doch gewahrt.

Glücklicherweise war uns die Sonne bis zum Ende des Marktes durchgehend hold. Jedoch - wie immer beim Abbauen der Bühne, ein wahrlich trauriger Anlass - fing der Himmel das Weinen an. Nicht nur ein paar Tropfen, sondern ein wahrlich gewaltiger Erguss, fielen auf uns herab.

So, dass nun die Händlers- & Lager-Leut doch noch ihren Spass beim Trocknen der Zelte und Überdachungen bekamen. Zum Glück war die Bühnenüberdachung, die die Trimburger Rittersleut und die Wandervögel in hervorragender Art & Weise erstellt hatten, soweit dicht, als dass wir keinen technischen Schaden erleiden mussten.

Doch anderes Unheil ereilte unseren Geiger: Denn am falschen Platz zur falschen Zeit stehend, griff ihn plötzlich das Einhorn, begleitet vom Wind, an und schlug ihm den Fahnenständer mitten ins Gesicht. Worauf ewigliche Tiraden des Jammers folgten ("Mir is so kalt", "Mir tun die Füss so weh").

Zur späteren Stunde hatten wir noch die Ehre, zusätzlich zu unserem normalen Programm, das sich wie immer in mehreren Blöcken über den ganzen Tag und zu einem abendlichen längerem Konzertblock gestaltete, die gar vortrefflich gestaltete Feuershow des Würzburger Greifenpacks im Burggraben der Trimburg mit Rhythmen und unserer Anwesendheit zu erhellen, und dabei Sätze zu bilden, bei denen Subjekt und Objekt soweit voneinander entfernt sind, wie es noch kein anderer Mensch zuvor gesehen hat (to boldly strech, where no man has streched sentences before).

Gar viel ward dem Publikum geboten an diese Wochenende. So dass es uns wie immer nicht möglich ist, den gesamten Umfang der Darbietungen in diesem kurzen Bericht aufzuzeigen. So seien Ritterkämpfe, des Falkners Lust, gar mundende Speis und Getränk, fesselnde Märchenerzählungen, Armbrust-Schießen und vielerlei Handwerkswaren, die dem kauflustigen Volke feilgeboten wurden als Beispiele zu erwähnen.

Ein gar wohlfeil Wochenende, das nicht nur einer Wiederholung bedarf, sondern diese zur Pflicht werden lässt!

trimburg07-08-1

trimburg07-08-2

trimburg07-08-3

trimburg07-08-4

trimburg07-08-5

trimburg07-08-6

 

Von Spielmannskunst und Gaukelei Zeitreise auf der Feste Coburg

am 5. und 6. Juli 2008

 

Ein richtig tolles Event.

Für uns gab es keine allzu lange Anfahrt (grade mal nur 2 Stunden) und die Coburg ist wirklich wunderschön.

Markt und Lagerleben gab es bei diesem Event nur wenig, bzw. gar nicht, denn für die Marktstimmung sorgten nur ein Schmied und ein Stand, der allerley Süsskram verkaufte.
Aber dieses Event war auch gar nicht als Markt geplant und so verwundert das auch nicht weiter und ist absolut in Ordnung.

An Gauklern fand man: Feuerspucker und -schlucker, Jongleure, Kurzweilaufführungen (Minitheater), Stelzenläufer, etc. Es wurden Geschichten erzählt und das Publikum mit allen möglichen Attraktionen in den Bann gezogen.

Nichts desto Trotz, stand für uns natürlich die Musik im Vordergrund. Es gab zusammen 3 Bühnen (2x vollverstärkt und 1x akustik Bühne).
Hier eine kleine Auflistung was an hörbarem geboten war:

Feuerschwanz - Mittelalterrock mit lustigen Texten
Die Goselagerer - Gesungenes derbes Liedgut
Silberschatten - Besinnliche Töne mit Harfe und Mandola
Unis Cornus (sehr gute Band btw.) - sind eh unbeschreiblich
Versengold - Reine Mittelaltermusik
Spellbound - Ebenfalls Mittelaltermusik mit orientalischem Einfluss.
Poeta Magica - Der Name trifft es, poetisch magische Musik unterschiedlichster Herkunft
Rabenschrey - Mittelalterrock
Suidakra - Deathmetalpaganrockgrunzkeinwortversteh-aberdafürwahnsinniglautmitmittelaltereinfluss Musik

Was an diesem Wochenende richtig Angesagt war, war schleppen. So schleppten wir unser Equip und von Bühne Osthof zur Bühne Westhof, dann zu zur akustischen Bühne auf der Bärenbastei, danach wieder zur Bühne Westhof, dann wieder zur Bühne Osthof, wo leider die Goselagerer schon unser Publikum heimgeschickt hatten. Am folgenden Tag gings dann zuerst auf die Bühne Bärenbastei, dann zum Osthof, danach wieder zur Bärenbastei und zum guten Schluss sollte noch ein Abschlusskonzert auf der Westhofbühne folgen.

Zum Glück gab es Hilfe: Duran von der Wäscherei Merlas Heismangel (Schleichwerbung), eine Gruppe hochmotivierter Rowdies, die vom Museum zusammengestellt war und natürlich unsere neu gefundenen Bannerträger Rabenfeder und Christinchen packten tatkräftig mit an, um unser ganzes Equip von einem Platz zum Anderen zu befördern.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an unsere Helfer und einen lieben Gruß an Rabenfeder und Christina.

Während wir noch an der Bärenbastei unser Bestes gaben und wegen aufziehendem Wind in den mit Gewölbe überdachten Aufgang von der Bärenbastei zur Burg flüchteten, um dort unser Konzert zu Ende zu bringen, gab es oben in der Burg eine kleine Programmänderung, in deren Folge wir zusammen mit den Feuerteufeln aus Uffenheim eine spezial Feuer/Musik Show bestreiten wollten. Leider kam kurz darauf ein solch heftiger Sturm auf, dass wir dieses Unterfangen auf dem Platz vor der Westhofbühne leider absagen mussten.

Aber kurzentschlossen gruppierten wir uns neu und zogen abermals in den Aufgang zur Bärenbastei, in der wir zusammen mit den Feuerteufeln, während draußen alles Pitschnass vor Regen war, eine schöne Show für das übriggebliebene, nicht weggeschwemmte Publikum vorführen konnten. Zu guter Letzt bekamen wir, bei genau diesem Auftritt, trommelnder Weise noch Unterstützung von den Feuerteufeln. Ein sehr schöner und passender Ausklang des Wochenendes, denn das Abschlusskonzert von Unis Cornus fiel leider wegen dem schlimmen Sturm und Regen aus.

coburg-08-1

coburg-08-2

coburg-08-3

coburg-08-4

coburg-08-5

 

Mittelkneipe Didarius / Neustadt a.d. Weinstrasse

am 21. Juni 2008

 

Nach langer Anfahrt und einem Stau, fanden wir mit 1ner Stunde Verspätung den Weg ins Didarius.

Eins vorweg: Wir haben mittlerweile vernommen, dass es das Didarus leider nicht mehr gibt. Das stimmt uns sehr traurig und wir hoffen, dass es irgendwann wieder zu einer Neueröffnung kommt. Denn eine so super Lokation, hat es verdient existieren zu dürfen.

Man geht durch eine recht moderne Tür, benutzt eine Treppe und findet sich plötzlich in einem Gewölbe wieder, wie es schöner kaum sein kann. Auf elektrisches Licht wird weitgehend verzichtet. Stattdessen hängen viele kleine Lampen mit echter Flamme überall verteilt. Und auch ohne dass schon etwas los wäre, ist man sofort in mittelalterlicher Stimmung. Eine sehr schöne und mit viel Liebe dekorierte Bühne rundet das Bild ab.

Auf diesem Event, konnten wir zum ersten Mal unsere neue Lichtanlage aufbauen und im Einsatz erleben. Nein, wir wollen nicht dass alles bunt funkelt und blinkt, wir wollen eine statische Beleuchtung, die aussieht als ob die Bühne brennt. Ich denke einen solchen Eindruck hinterlässt die Lichtanlage auch.

Unser Konzert selbst war (wie es sich für Unis Cornus gehört) mit einer super Stimmung des Publikums begleitet, von dem leider ein wenig zu wenig da war. Viele Feste in der Gegend? Perfektes Grillwetter? Ja, vermutlich von allem ein bisschen. Wirklich sehr schade, wir hätten es dem Didarius gerne gegönnt, ein volles Haus zu haben. Trotzdem haben es sich die Anwesenden nicht nehmen lassen, mit uns bis in tiefste Nacht zu Feiern (Einen ganz lieben Gruß an Timo und Grit von hier aus).

Mitten in der Nacht ging es dann wieder nach Hause, das heißt nicht ganz nach Hause, denn wir nächtigten bei unserem Geiger Matthias und machten damit seine Wohnung unsicher.

did-114

did-116

did-129

did-145

 

 

 

 

Die neue Geige ist bestellt

Ein Traum von Jordan Music

 

Das Querbrett auf dem Bild wird mal eine neue Geige.

Ja, Matthias freut sich schon auf seine neue Geige. Es wird eine 7 String Violin von Jorden Music.
Dieses sehr spezielle Instrument wird extra in den Vereinigten Staaten (Unis Etas) hergestellt.

Wir erwarten das gute Stück ca. am Ende dieses Jahres, wo es dann auch gleich auf der neuen CD zu erleben sein wird.

neuegeige1

 

 

Mittelaltermarkt auf der Scherenburg / Gemünden

am 26. und 27. April 2008

 

Bei schönem Wetter und mit bester Laune ging es ab nach Gemünden auf die Scherenburg. Da Gemünden zum Glück nicht weit von unserem Heimatort Bad Brückenau weg ist, dauerte die Fahrt auch nicht entsprechend lang.

Kaum angekommen, freuten wir uns in der Innenstadt viele Zelte der Händler zu entdecken. Was jedoch nicht von uns entdeckt wurde, war der Weg zur Burgruine. Nach kurzem Fragen jedoch, wurde uns der Weg von einem ortskundigen Einheimischen gewiesen.

Nach ein paar Kilometern quer durch den Wald, kamen wir an der Burg an und sahen uns gezwungen den Hänger in einer recht schiefen Schieflage auszuladen. Doch zu unserer großen Froide, waren nicht viel mehr Hindernisse, als diese Schieflage zu bewältigen.

Kaum an der Bühne angekommen, die sehr passend überdacht war, war der Aufbau auch schnell erledigt. So dann konnte der Markt und das Spectakel beginnen. Wie meist auf mehrtägigen Veranstaltungen, spielten wir auch diesmal sowohl im Block- als auch im Konzertmodus.

Man darf sagen, dass nicht viel mehr Publikum in den Gemäuern platz gehabt hätte. Bei Kaiserwetter und angenehmen Temperaturen durften wir zusammen mit unserem Publikum in den Abend des Marktes feiern.

Ausser uns waren noch viele nette Marktleute anwesend, die wir auch schon auf der Trimburg kennen und lieben gelernt haben. So freuen wir uns auf ein baldiges Wiedersehen mit vielen unserer Freunde vom Tross. Einen besondere Gruß entsenden wir unserem Haus und Hoflederer SaSch's, dem wir wieder ein paar sehr nette Ausrüstungsteile verdanken, unserem Hofnarren Hinrich, sowie Reinhold von dem Wahler und nicht zuletzt unseren Freunden von der Percussion und des Tanzes (TamTam und Mädels).

Eine Fortsetzung dieses Spectakels erhoffen wir uns natürlich auf der Trimburg im Juli anno 2008...

gemuenden-08-1

gemuenden-08-2

gemuenden-08-3

gemuenden-08-4

gemuenden-08-5