Bamberg Sound 'n Arts (ehemals Caipi Keller)

am 11. Mai

 

Die Anfahrt kam uns trotz des Staus auf der A7 doch sehr kurzweilig vor. Entsprechend relaxed kamen wir in Bamberg an. Wie jedes Mal genossen wir es, wieder in Bamberg zu sein, da wir doch mittlerweile ein treues, sehr nettes und aktives Stammpublikum rund um Bamberg haben. Wir sind immer wieder gerne mit Euch zu gange. Nach einem problemlosen Aufbau und dem Soundcheck fanden wir sogar noch die Zeit, die kulinarischen Köstlichkeiten vor Ort zu begutachten.

Bei diesem Konzert verzichteten wir diesmal auf unser eigenes Mischpult und spielten über die Anlage des SNA. Das wäre auch sehr problemlos gewesen, hätte sich nicht in einem Poti der Drehleier ein Wackler eingeschlichen. Das Resultat war ein Bühnensound (Kompensation der nicht hörbaren Drehleiersaite), von dem wir auch drei Tage danach etwas hatten.

Was uns besonders gefreut hat, war der Besuch von Thorsten, Micha und Andrea und natürlich auch von Anette und ihrer Schwester. Insgesammt eine große Überraschung! Sehr nett gestaltet war auch die Baustelle in der Bamberger Innenstadt, aufgerissene Straßen und Bürgersteige boten ein doch eher ungewöhnliches Bild der Stadt. Natürlich lassen sich die echten Bamberger Gassenhauer nicht davon abhalten, trotzdem die Innenstadt unsicher zu machen.

Als echte Neuerung setzten wir diesmal das erweitwerte Schlagwerkgestell von Tobias ein. Und siehe da, es hat sich bewährt und hielt sämtlichen Belastungen stand.

Wir bedanken uns wiedereinmal für den netten Abend und freuen uns auf ein wiedersehen mit Euch im SNA.

Bamberg-2007

 

 

Latin Rocks Festival im Hof des Franz Miltenberger Gymnasiums

am 21. Juni 2007 in Bad Brückenau
Eintritt Frei

 

Das Wetter bestimmte dieses Festival. Schon in der Nacht davor fing es an zu Gewittern und aus Eimern zu schütten. Natürlich blieben aus diesem Grunde am nächsten Tag große Teile des erwarteten Publikums der Veranstaltung fern. Obwohl eigendlich wärend des Events nur sehr wenig Wasser vom Himmel kam.

Es spielten Blendwerk, The Onyx, van Langen(, Poeta Magica) und natürlich wir. Der ganze Abend lief sehr gesittet ab. Leider gab es zwischendurch etwas zu lange Umbaupausen. Dazu kam, dass Blendwerk wetterbedingt später anfangen musste. Die fehlende Zeit war leider nicht mehr reinzuholen, so das Poeta Magica leider nur sehr kurz zu einem Intermezzo mit van Langen auf die Bühne konnte.

Sehr loben wollen wir die Organisation. Jede Menge Helfer und ständig jemand in der Nähe, den man ansprechen konnte. Sehr vorbildlich wie wir fanden. Einen besonderen Gruß an die Betreuer der Spielleute, die fleißigen Auf- und Abbauhelfer und alle anderen, die ständig für uns gesorgt haben.

Zu späteren Stunde zum Ende des Konzerts hin, wurde die Stimmung dann leider etwas gereizt. Was durch die verständlicherweise angefressen Musiker von Poeta Magica, durch die etwas vorgerückter Stunde entstandene Hektik und zuguterletzt durch einen Schaden am Multicore der Soundtechnik zustande kam.

ABER: NEVER EVER fange man an, hinterücks über andere Musikerkollegen schlecht zu reden (schon gar nicht, wenn sie unerkannter Weise daneben stehen)!

Besonders Grüßen möchten wir an dieser Stelle noch Markus van Langen und seine Band. Wir haben zwar nicht viel Zeit zum Reden gehabt, es war aber trotzdem eine echte Froide, Euch wiederzusehen. Hoffentlich bald mal wieder so.

Aber, lasset Euch nicht täuschen, insgesamt war das Festival eine sehr gelunge Veranstaltung. Für das Wetter und die daraus resultierenden Folgen kann niemand etwas. Und wir finden die Mühen der Veranstalter haben sich duchweg gelohnt. Macht weiter so und sorgt für eine Fortsetzung !!!

Weitere Info: http://www.latin-rocks.de

framigy-2007

 

Mittelaltermarkt auf Burg Schwalbach

am 30. Juni und 1. Juli 2007

 

Fällt leider aus, da der Bund Naturschutz
Einsturzgefahr der Ruine befürchtet.

 

Und weils schon keine Bilder gibt, gibts von uns einen süssen Hasen,

der gerade ins Bett hüpfen will...

schwalbach-2007

 

3. Mittelaltermarkt auf der Trimburg

 

am 21. und 22. Juli 2007

 

Zur Trimburg ist es für uns ja nicht so weit, auch wenn es nicht genau unsere Umgebung ist, würden wir unseren Auftritt dort als fast Heimspiel bezeichnen wollen. Viele bekannte Gesichter und das unvermeidlich schöne Flair der Rhön bestätigten uns das.

Leider hatten wir auch viel Glück mit dem Rhöner Wetter, das uns am Samstag erst Regen, dann (nachdem wir mit Alzelanc Sol, dem Sonnenlied, den Regen verscheuchten) angenehmen Sonnenschein mit ein paar Tropfen zwischendurch und zu guter Letzt ein richtig heftiges Gewitter, das uns und die gesammte Trimburg genau zum Ende des abendlichen Konzertes beehrte.

Der Sonntag war auch schlimm, was aber nicht am Wetter lag, es war der schönste Sonnenschein, sondern am Met vom Abend zuvor, doch dazu später. Der Markt war erwartungsgemäß am Sonntag sehr gut besucht. Und die Aussteller, Darsteller und Besteller hatten richtig viel damit zu tun, dass die Ersteren sich um das leibliche Wohl der Letzteren kümmern konnten, während die Mittleren zusammen mit den Ersteren und den Letzteren für ein wunderbar mittelalterliches Flair sorgten.

So schritt der Sonntag mit verschiedenen Spieleinlagen unsererseits viel zu rasch dahin, jedoch zum guten Schluss konnten wir aus dem Stehgreif noch ein kleines Multischlagwerkspektakel organsieren, bei dem 9 Schlagwerker auf der Bühne mit einem richtig schönen Trommelfeuerwerk unseren Spieltag beendeten.

Wie versprochen kommen wir nun zum Met...
Auf dem Markt gab es vielerlei Dinge zu bestaunen. Es gab Essen und Trinken und allerley andere kaufbare Dinge, so das auch wir uns in den Konsumrausch stürzten und uns ein paar handgearbeite Trinkhörner leisteten.

Zu den Trinkhörnern gab es großzügiger Weise noch einen halbes Horn voll Met umsonst dazu. Wärend unserem Spiel später lies sich natürlich auch unser Nachbar der Wirt nicht lumpen und kredenzte uns eine Runde aufs Zelt.
Nach dem Konzert bei schlechtem Wetter (s.o.) verzogen wir uns dann in die Taverne, wo schon ein heftiges Gelage zugange war.

Nach verschiedenen Hornfüllungen (mittendrin statt nur dabei), die aus Met und Drachblut bestanden, wurde es immer lustiger und lustiger und ... äh, wiescho hassu d´rei Augen ??

Auf jeden Fall ein extrem lustiger Abend. Schlagwerker können bekanntlicher weise nur bis 4 Zählen (mit Anstrengung im Ausnahmefall). Deswegen wissen wir auch nicht wirklich, wieviele Hörner an diesem Abend den Bach runterflossen.

Des Nachts nahm dann der Falkner von der Ruhestätte reisaus, weil einer in unserer Truppe es nicht unterlassen konnte, einen kompletten Wald umzusägen. Der Sonntag war richtig schlimm und wir sind sicher, der Wirt hat Schuld. Hat er uns doch in einem nicht bedachten Augenblick einen Rausch in den Met gemischt.

Aber im Ernst, wir hatten extrem viel Spass an diesem Wochenende. Nochmal Grüße von hier aus an den gesammten Tross, den wir natürlich baldmöglichst wiederzusehen hoffen.

trimmburg-2007