Rock Out in the Green Fields

23. Juli 2004
19.00 Uhr Altengronau

 

Zu unserer Überraschung wurde das "Schlachtfeld" in diesem Jahr verlegt. Und da wir die neue Lokation noch nicht erkundet hatten, landeten wir auch gleich nach falscher Abzweigung mit samt Hänger im Weizenfeld... Nach längerem Rückwärtsfahren war es uns dann doch möglich das diesjährige Festgelände zu finden.

Kaum angekommen luden wir unser Equipment aus und begannen mit dem Aufbau, um den geplanten Spielbeginn um 19.00 Uhr nicht zu gefährden. Zu einer leichten Verzögerung kam es dann trotzdem (die Technik war noch nicht soweit).

Erwartungsgemäß waren zum Spielbeginn um 19.30 Uhr noch nicht sehr viele Festivalgäste anwesend. Nach einem kurzen Soundcheck, der problemlos ablief, eröffneten wir das diesjährige "Rock Out in the Green Fields".

Die Stimmung war trotz der noch nicht sehr zahlreichen Gäste am Anfang des Konzertes ausgelassen und gut. So gut, dass wir am Ende des Konzertes unser Publikum mit einer Zugabe erfreuen konnten.

Leider fing es kurz nach unserem Abgang von der Bühne zu Regnen an, was sehr bedauerlich für die Zuschauer und somit auch für die nachfolgende Band war, die zudem auch mit einige Stromausfällen zu kämpfen hatte, dies aber mit Spass und Akapella Gesangseinlagen gut zu überrücken wusste.

Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei Cordula und ihrem Bruder für die schönen Fotos bedanken, die die beiden für uns geschossen haben. Auch nicht unerwähnt möchten wir die prompte Bewirtung mit drei Humpen Bier bei unserem Lied "In Taberna" lassen.

Ingesamt würden wir uns freuen, auch nächstes Jahr wieder am "Rock Out in the Green Fields"-Festival teilzunehmen.

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Hist. Parkfest Bad Brückenau


18. Juli 2004
Im Kurpark ab 16.30 Uhr
Bad Brückenau

 

In mittlerweile dreijähriger Tradition durften wir auch dieses Jahr wieder die Besucher des Parkfestes mit unserer Kunst erfreuen.

Wie in jedem Jahr war auch diesmal wieder unser Erik besonders im Stress, da er nicht nur das Konzert auf der Bühne vor dem Kursaalgebäude bestritt, sondern auch die Beschallung des gesamten Parkfestes übernahm.

So musste der Auf- und Abbau grösstenteils von Tobias und Matthias erledigt werden. Nach kurzem Soundcheck ging es dann auch um 16.45 Uhr zur Sache. Das Programm war gerade halb durchgespielt, als es unverhoffterweise zu Regnen anfing, was uns zu einer kurzen Zwangspause animierte.

Als das Publikum sich wieder unter freien Himmel trauen konnte, war es uns möglich, das Programm fortzusetzen und ebenfalls in alter Tradition zu überziehen.

Leider brachte der kurze Schauer nicht die ersehnte Abkühlung auf der Bühne, sondern im Gegenteil mussten wir mit technischen Schwierigkeiten eines durch den Regen ausgefallenen Mirkofons kämpfen.

Alles in Allem haben wir wiedereinmal die Stimmung auf dem Parkfest genossen und freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

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Mittelalterliches Spektakel auf der Trimburg

10 Juli 2004
Trimburg - Bad Kissingen

 

Mit beträchtlichem Aufwand gelang es dem Bauernhaufen, die Besucher der Trimburg in mittelalterliches Feeling zu versetzen. Nicht nur die mit grossem Engagement inszenierten Schauspiele der Zentabgabe und des Burgsturms, sondern auch das orginalgetreu anmutende Lagerleben ließen den Besucher die Geschichte der Trimburg hautnah erleben.

Leider spielte das Wetter uns nicht ganz so wie erhofft in die Hände. Schon beim Ausladen des Euqipments begang es leicht, aber unbarmherzig zu Gießen. Auch bis kurz vor Konzertbeginn sorgten dunkle Wolken für ein ungewissen Abend.

Während des Konzertes jedoch erfreute uns der Himmel mit wolkenloser Abenddämmerung und lies die Stimmung im Burghof der Trimburg steigen und steigen. In ausgelassener Atmosphäre feierten wir mit unserem Publikum in die späten Abendstunden hinein.

Als Verstärkung versuchte sich "Stefan von der Burg" zur späterer Zeit noch am Schlagwerk. So wurde z.B. der "Wolfstanz" mit Stefans Kunst am Schlagwerk noch mitreißender als normalerweise. Die Stimmung näherte sich ihrem Höhepunkt.

So ward uns auch das Schicksal beschieden, unser Publikum mit weiteren Zugaben zu erfreuen (nach der sechsten Zugabe hörten wir das Zählen auf...).

An dieser Stelle sei nochmal der grosse Aufwand und das herausragende Engagement des Thulbaer Bauernhaufens und allen Mitwirkenden erwähnt. Eine solch tolle und angenehme Atmosphäre auf einem Burgfest darf seinesgleichen suchen!

Info: Thulbaer Bauernhaufen

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Stadtfest Bad Brückenau

20. Juni 2004
Altstadtbühne ab 18.00 Uhr
Bad Brückenau

 

Zuerst gleich eine Entschuldigung: Wir haben diesmal leider keine Bilder.
Wir hatten diesmal leider niemand an der Kamera dabei, dafür hats trotzdem einen Riesenspaß gemacht.

So schön ists selten, bis an die Bühne ran und direkt Ausladen und Aufbauen, wenn da nicht noch die Hupfdolen Platz brauchen würden. Zu allem Überfluss kamen besagte Dolen dann auch noch über 30 Minuten zu spät zu ihrem Auftritt.

Kurz nachdem einige Leute forderten, die HDs (Hupfdolen) zu Übergehen und doch anzufangen, kamen die Mädles und ließen den Hupf auf die Bühne.
Zu ultramodernen Bumm Bumm klängen spulten die HDs ihre Tanzeinlage ab. Was bei der Frontfrau sehr gut rüberkam, wirkte bei den anderen doch noch etwas einstudiert. Insgesamt muss man jedoch sagen, dass die Mädles wirklich gut rüberkamen und hübsch anzuschauen waren (zudem sah das irgendwie ganz schön anstrengend aus, was die da gehupft haben).

Nach 2 Liedern war jedoch Schluss, auch der Forderung unseres Schlagzeugers (Ausziehn Ausziehn) wurde an dieser Stelle nicht entsprochen.

Danach konnten wir dann richtig mit dem Aufbauen loslegen, dank der professionellen Tontechnik von TA Roadshow, gings dann auch recht schnell zur Sache und wir konnten Anfangen.

Um 19.00 Uhr sagten wir, wie vorher besprochen die große Tombola an, was sich leider als Fehler erwies, denn dieselbe wurde verschoben. Für uns hieß das, weiterspielen. Leider waren mittlerweile die Leute davongelaufen, um sich ihre Gewinne von der Tombola zu ergattern.

Nach kurzer Spielzeit jedoch, fand sich wieder eine Schar Publikum vor der Bühne ein, die eine sehr gute Show genießen durfte (Unis Cornus war zu dieser Zeit auf der Bühne). Die nicht stattgefundene längere Pause verkürzte dann zum Leidwesen unserer Fans, die gerade noch zum Schluss des Konzerts wieder zur Bühne kamen, die Spielzeit.

Alles in allem hat es Spaß gemacht, am Stadtfest zu Bad Brückenau zu spielen. Wir freuen uns auf eine Wiederholung in nächsten Jahr...

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Rittersauna mit Ritteressen in der Sinnflut

12. Juni 2004
Freizeitbad Sinnflut
Bad Brückenau

 

Als wir im Saunagarten der Sinnflut ankamen, schien die Sonne noch mit voller Kraft, was sich aber bald ändern sollte. Doch dazu gleich mehr...

Auch diesmal wurde eine von uns mitgebrachte Anlage benötigt. Zwar mussten wir diese nicht extra holen, da sie zusammen mit dem anderen Equipment noch vom Donnerstag (siehe Konzert in Hammelburg) auf dem Hänger war.

Leider war das aber nicht unbedingt eine Erleichterung, da zu Anfang des Aufbauens der Baus sich woander rumgedrückt hat und sich somit einige Arbeit sparte. Leider fing es zu unserem Ünglück gleich nach dem Abladen das Regnen an, was insofern problematisch war, da wir keine Bühne hatten und uns leider nur mit einem Pavilion als Dach zufriedengeben mussten.

So wurden gleich am Anfang Boxen und verschiedene andere Sachen pitschnass. Als sich der Pavilion dann noch als viel zu klein erwies, mussten wir sogar ein Teil des Equipments wieder in den Hänger packen, um alles unter den Pavilion zu bekommen.

Bedingt durch das regnerische Wetter bekamen wir dann auch nicht sehr viel von unserem Publikum zu sehen. Denn die Rittertafel wurde wetterbedingt nach innen verlegt. Zum Glück waren wir laut genug, um auch innerhalb der geheiligten Hallen hörbar zu sein und dort, wie wir uns haben sagen lassen, war die Stimmung bei Schmaus, Wein und Musik sehr gut.

Zwischendurch haben sich dann doch ein paar besonders hart gesottene ins Freie gewagt und teilweise nur mit einem Handtuch bekleidet draussen weitergefeiert (brrr ist das kalt).

Um 21.45 fand dann auch dieses Konzert wieder ein Ende, begonnen haben wir übrigens um 18.30.

Fazit: Es war ein Spass in der Sinnflut zu spielen. Ein schöner, sicherlich nicht nur für uns unvergesslicher Abend.

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Schlossweinfest auf dem Schloss Saaleck

10. Juni 2004
Schloss Saaleck
Hammelburg

 

Es recht zu machen jedermann,
ist eine Kunst die niemand kann...

Da wir zu diesem Konzerttermin eine eigene Beschallungsanlage brauchten und wir schon Mittags um 12.00 Uhr zu Spielen angefangen haben, mussten wir das übliche Ritual des Aufladens diesmal schon am Tag davor hinter uns bringen.

In aller Früh um 8.30 Uhr machten wir uns dann auf die Socken. Zeitmässig gab es glücklicherweise keine bösen Überraschungen, so das wir fast pünktlich Anfangen konnten. Behindert wurden wir nur von technischem Gerät, das lärmverursachender Weise erst aus dem Schlosshof gebracht werden musste...

Eine weitere kleine "Überraschung" war, das um 2.00 Uhr (also noch wärend unserer Spielzeit), die Bühne für eine Teateraufführung der Gruppe "Spectaculum" benötigt wurde. Jedoch führte dies zu keinerlei Problemen, da die Leute von "Spectaculum" sehr nett sind und wir zusammen eine schelle Lösung fanden.

Etwas mehr Schwierigkeiten hatten wir leider mit dem Sound, der für unsere Verhältnisse schon sehr leise, für den ein oder anderen der Verantwortlichen jedoch (am Anfang) scheinbar zu laut war. Da wir jedoch das Schlagwerk nur schwerlich leiser bedienen können zog sich dieses Problem bis zum Ende des Spectaculum Auftritts hin.

Auch war es uns nicht wirklich möglich, nach jedem Lied eine Pause einzulegen, da dies weder programmtechnisch vorgesehen, noch instrumententechnisch (Stimmen nach jeder Pause) möglich war. Zudem einige vom Publikum (das teilweise extra wegen der Musik angereist war) sich schon bei uns, wegen der kurzen Blocks und der "zu leisen" Musik beschwert hatten...

Nicht das dies falsch verstanden wird, natürlich versuchten wir alle Vorgaben nach bester Manier zu erfüllen, sind uns doch auch die Interessen des Veranstalters überaus wichtig. Doch hier zeigt sich der Interessenskonflikt zwischen unserem Publikum, dass mit bestimmten Erwartungen zu unserem Konzert kommt (und das wir keinstenfalls entäuschen möchten) und dem Veranstalter, der natürlich bestrebt ist, seine Vorgaben zu verwirklichen.

Um unsere Fans zu entschädigen und dem Publikum wenigstens noch ein bischen der "normalen" Unis Cornus Stimmung nahe zu bringen, drehten wir im letzten Block des Nachmittags nochmal etwas auf und präsentierten die letzten Songs in echter Unis Cornus manier, was auch prompt mit guter Stimmung belohnt wurde.

So meinen wir, hat jeder etwas vom Nachmittag gehabt. Denn laute Musik, wärend man seinen wohlverdienten Schweinshaxen geniesst, ist auch nach unserer Meinung nicht jedermanns Sache. Und wie wir ober schon erwähnt haben: Es recht zu machen jedermann....

Nichts desto trotz haben wir den Nachmittag in Hammelburg sehr genossen, bei gutem Essen und Trinken und guter Musik (Die Gruppe Unis Cornus spielte) war es uns möglich, einen schönen und sonnigen Tag zu verleben. STOP: Ja doch, wir hatten Sonne, zumindest solange wir auf der Bühne standen, danach goss es leider in Strömen und beim Verladen des Equipments wurden wir dann doch noch so richtig Pitschnass...

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Konzert im Caipi Keller Bamberg

21. Mai 2004 - Caipi Keller - Obere Sandstr. 20 (in der Altstadt) - Bamberg

 

Und wieder einmal trafen wir in Bamberg mit unserem Publikum zusammen, dieses mal jedoch packten wir ein paar kleine Neuerungen mit ein, die wir im Laufe des Abends präsentieren konnten.

Doch zunächst zur Anfahrt. Man sollte mittlerweile meinen, dass sich unser Vehikel den Weg selber suchen kann. Leider ist dem nicht so und die Anfahrt und insbesondere die Vorbereitung (Abbauen aufladen abladen aufbauen etc.) dauern durch das erweiterte Bühnenequipment mittlerweile sogar noch länger als sonst...

Da wir diesmal leider keinen Mann am Mischpult mitnehmen konnten, beschlossen wir uns, das eigene Mischpult einzupacken und den Sound diesmal auf der Bühne zusammenzurühren. So brauchte der anwesende DJ nur noch ein bisschen die Lautstärke nachzuregeln.

Hier kommt auch gleich die oben schon erwähnte Neuerung zum Tragen: Wir haben unsere Hardware umgebaut und bestreiten unsere Konzerte jetzt alle im Stehen. Das hört sich vielleicht einfach an, ist es aber ganz und gar nicht. Im Gegenteil, diese Änderung geht so tief und ändert insbesondere die Spielweise unserer Schlagwerker, so das wir teilweise sogar Lieder auf die neue Situation um arrangieren mussten. Gar nicht zu sprechen von der geänderten Hardware, die komplett umgebaut werden musste, damit die Schlagwerker sich nicht beim Spielen Bücken müssen. Und wie man sich gerade hier vorstellen kann, ist das zum größten Teil Handarbeit.

Natürlich war nicht nur unser Bühnensetting neu, sondern (da wir wieder mal fleißig waren) auch ein paar neue Lieder durften wir zum besten geben. Die neuen Lieder haben zudem insich eine Neuerung, denn Erik ist nach langem Suchen auf einen zweiten Bordun auf der Drehleier gestoßen, was uns nun ermöglicht nicht nur in C-Dur/Moll sondern auch in G-Dur/Moll unsere Lieder zu brauen.

Und so ging es dann um 22.15 Uhr los. Zugegeben der Anfangszeitpunkt war dieses mal wohl ein wenig konfus, insbesondere deswegen, weil einige Zeitungen uns unterschiedlicher Weise mal für 8 Uhr mal für 9 Uhr und mal für 10 Uhr angekündigt hatten. Da der Abend, bedingt durch die vielen Feiertage und einer fehlgelaufenen Werbemaßnahme, recht ruhig begann und gerade am Anfang noch nicht die Hölle im Caipi Keller los war, machte es durchaus Sinn etwas länger bis zum Konzertbeginn zu warten.

Etwas überraschend, wenn auch nicht unangenehm, war auch die Stille nach den ersten Liedern (meine Güte, die hören ja alle zu). Doch unser Publikum war voll bei der Sache, beschenkte uns mit reichlich Applaus (was ja bekanntlich das Zuckerl für jeden Musiker ist) und feierte mit uns durch den Abend hindurch. Zu späterer Stunde füllte sich der Caipi Keller immer mehr und die Stimmung stieg und stieg. Zum guten Schluss, durften wir dann noch in den drei gespielten Zugaben einige Highlights zum besten geben.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei unserem Publikum bedanken, das uns immer wieder so tatkräftig unterstützt und dafür sorgt, dass wir uns schon auf die Fortsetzung im Oktober freuen. Gleichzeitig entschuldigen wir uns dafür, dass wir obwohl die ein oder der andere aus dem Publikum sich das wohl sehr gewünscht hatte (und uns deswegen sogar im Backstagebereich beim Umziehen besuchte) nicht noch mal auf die Bühne konnten.

Nie war das Licht so schön wie heute.
Ein großes Lob hier auch an den DJ, der nicht nur für die Musik in den Pausen, sondern auch für eine tolle Lichtshow während unseres Auftritts gesorgt hat. Wir hoffen, wir sehen Dich beim nächsten Mal wieder...

Ebenfalls, last but not least, einen superherzlichen Dank an dieser Stelle an unsere Fotografin Petra, die den ganzen Abend im Caipi Keller unterwegs war und knapp 300 Fotos für uns geschossen hat...

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